Schreiben aus Leidenschaft

Texter Michael A. Schmidt

1976 BIS 1991: VON DER SCHÜLERZEITUNG IN DIE WERBEWELT

Schreiben war schon in der Schulzeit meine Leidenschaft. Aus der Arbeit für die Schülerzeitung entstand das erste Studienziel, Journalismus. Mehr als die schöne Literatur faszinierte mich im Studium jedoch die wissenschaftliche Seite von Sprache. Durch die Linguistik lernte ich, was einen Text zum Text macht. Gleichzeitig begann ich, mich für Wirtschaft zu interessieren. Ich überlegte sogar, das Studienfach zu wechseln. Eines Abends bei einem Glas Wein fiel dann ganz klassisch der Groschen: warum nicht beide Interessen verbinden – als Werbetexter?

Ich fand meine erste Stelle: Juniortexter in einer kleinen Agentur in Bad Homburg. Dort konnte ich gleich auch für namhafte Kunden wie Jacobs Suchard, Granini und den Diners Club arbeiten. Zwischendurch verschaffte mir eine Auftragsflaute erste Erfahrungen mit der Selbstständigkeit und einen kurzen Ausflug in die Welt der Pharmawerbung.

Schreiben war schon in der Schulzeit meine Leidenschaft. Aus der Arbeit für die Schülerzeitung entstand das erste Studienziel, Journalismus. Mehr als die schöne Literatur faszinierte mich im Studium jedoch die wissenschaftliche Seite von Sprache. Durch die Linguistik lernte ich, was einen Text zum Text macht. Gleichzeitig begann ich, mich für Wirtschaft zu interessieren. Ich überlegte sogar, das Studienfach zu wechseln. Eines Abends bei einem Glas Wein fiel dann ganz klassisch der Groschen: warum nicht beide Interessen verbinden – als Werbetexter?

Ich fand meine erste Stelle: Juniortexter in einer kleinen Agentur in Bad Homburg. Dort konnte ich gleich auch für namhafte Kunden wie Jacobs Suchard, Granini und den Diners Club arbeiten. Zwischendurch verschaffte mir eine Auftragsflaute erste Erfahrungen mit der Selbstständigkeit und einen kurzen Ausflug in die Welt der Pharmawerbung.

1991 BIS 1998: FRÜHE LIEBE ZUM DIGITALEN

Nach drei Jahren wechselte ich von der kleinen, inhabergeführten Agentur in die Welt der Großen – zu Lowe & Partners, Tochter der Interpublic-Gruppe. Reizvolle Aufgaben gab es hier für mich: Durch ein Kundenbindungsprogramm für Reisebüros bekam ich die Chance, Interviews in allen Bereichen von Lufthansa zu führen – vom fliegenden Personal bis zum ärztlichen Dienst und den Flughafenplanern. Für Opel entwickelten wir ein Employer Branding, als in Deutschland kaum jemand diesen Begriff kannte. Durch den Reisevertrieb START Amadeus lernte ich die Welt der Touristik kennen. Längere Zeit texten konnte ich außerdem für Tissot Uhren und die Skandia Versicherung.

Gleichzeitig hatte ich bei Lowe & Partners ab 1994 die Chance, von Geburt an beim Einsatz digitaler Medien dabei zu sein. START Amadeus und START Telematik führten uns in die Welt der Datennetze und ihrer Möglichkeiten ein.

Sehr früh dachten wir nicht nur über Werbung in den „Neuen Medien“ nach, sondern auch, wie man Verbraucher als Nutzer in die Kommunikation einbinden könnte. Ich konnte eine eigene kleine Unit für Neue Medien aufbauen und 1996 mit dem Lufthansa InfoFlyway ein Projekt realisieren, das bereits in Richtung Mitmach-Internet und Social Media ging.

Lufthansa InfoFlyway

1999 BIS 2002: EINMAL BERLINER LUFT UND ZURÜCK

Ab Anfang 1999 unternahm ich einen kurzen Ausflug in die Unternehmensberatung. So kam ich zu einem Koffer plus Schreibtisch in Berlin – und sammelte Erfahrungen mit PR- und Pressearbeit für den Auftraggeber Land Sachsen-Anhalt.

Im Herbst holte mich ein ehemaliger Chef zur Frankfurter Agentur TRUST und zurück zu unserem gemeinsamen Kunden Skandia. Mit der Ratingagentur Fondsconsult und dem Anlageberaterservice Moventum standen weitere Unternehmen der Finanzbranche in der Kundenliste. Ganz andere Töne gefragt waren für den Sitzhersteller Dauphin, den Personalvermittler DIS, das Handels-Start-up Mania Shoes und Osborne Brandy. Einen Kreativpreis gab’s auch: den Silbernen Bleistift des Deutschen Designerclubs 2001 für die Vermarktungsidee des Junghof-Bürokomplexes in der Frankfurter City.

Ab Anfang 1999 unternahm ich einen kurzen Ausflug in die Unternehmensberatung. So kam ich zu einem Koffer plus Schreibtisch in Berlin – und sammelte Erfahrungen mit PR- und Pressearbeit für den Auftraggeber Land Sachsen-Anhalt.

Im Herbst holte mich ein ehemaliger Chef zur Frankfurter Agentur TRUST und zurück zu unserem gemeinsamen Kunden Skandia. Mit der Ratingagentur Fondsconsult und dem Anlageberaterservice Moventum standen weitere Unternehmen der Finanzbranche in der Kundenliste. Ganz andere Töne gefragt waren für den Sitzhersteller Dauphin, den Personalvermittler DIS, das Handels-Start-up Mania Shoes und Osborne Brandy. Einen Kreativpreis gab’s auch: den Silbernen Bleistift des Deutschen Designerclubs 2001 für die Vermarktungsidee des Junghof-Bürokomplexes in der Frankfurter City.

Texten - mit Bleistift oder am Bildschirm

2002 BIS HEUTE: ABWECHSLUNG SATT – GENAU MEIN DING

Es folgten sieben Jahre mit BMW, Coca-Cola, der Deutschen Bank, Dr. Soldan / Em-Eukal, Fujitsu, Gillette, REWE, Teekanne, Warsteiner und einigen mehr, für die ich als Konzepter, Projektleiter und Text CD der Agentur CMF in Mörfelden bei Frankfurt schrieb und grübelte.

2011 startete ich schließlich in die Selbstständigkeit, und nach und nach fand ich Kunden und Aufträge. So mochten und mögen meine Texte zum Beispiel die Agenturen Saatchi & Saatchi (für diverse Procter & Gamble Marken), Comwrap (u.a. für Sodexo und hausInvest), zhoom (für Fraport, Mainterra Immobilien) oder W&S Digital (für Dinkelacker Biere, Waiblinger Zeitungsverlag, Junghans Uhren und andere).

Auch CMF blieb ich weiter verbunden – mit Arbeiten für die Allianz, Vattenfall und Spirituosen aus dem Hause Diageo. Um die Mischung abzurunden, konzipierte und textete ich auch immer wieder für eigene Kunden – so die Steuerkanzlei AJW Jung & Wigger (Frankfurt/M), Cecile Raley Design (Schmuck und Edelsteine aus Jersey City, USA), HTAI Hessen Trade & Invest (Land Hessen) und Lagardère Travel Retail (Convenience Stores).

Daneben gründete ich gemeinsam mit der Kommunikationsberatung KMB aus Wiesbaden den „business mit FAcebook STammtisch“ b.FAST. b.FAST ist eine Off- und Online-Plattform zum niedrigschwelligen Austausch besonders für kleine Unternehmen und Selbstständige.

Es folgten sieben Jahre mit BMW, Coca-Cola, der Deutschen Bank, Dr. Soldan / Em-Eukal, Fujitsu, Gillette, REWE, Teekanne, Warsteiner und einigen mehr, für die ich als Konzepter, Projektleiter und Text CD der Agentur CMF in Mörfelden bei Frankfurt schrieb und grübelte.

2011 startete ich schließlich in die Selbstständigkeit, und nach und nach fand ich Kunden und Aufträge. So mochten und mögen meine Texte zum Beispiel die Agenturen Saatchi & Saatchi (für diverse Procter & Gamble Marken), Comwrap (u.a. für Sodexo und hausInvest), zhoom (für Fraport, Mainterra Immobilien) oder W&S Digital (für Dinkelacker Biere, Waiblinger Zeitungsverlag, Junghans Uhren und andere).

Auch CMF blieb ich weiter verbunden – mit Arbeiten für die Allianz, Vattenfall und Spirituosen aus dem Hause Diageo. Um die Mischung abzurunden, konzipierte und textete ich auch immer wieder für eigene Kunden – so die Steuerkanzlei AJW Jung & Wigger (Frankfurt/M), Cecile Raley Design (Schmuck und Edelsteine aus Jersey City, USA), HTAI Hessen Trade & Invest (Land Hessen) und Lagardère Travel Retail (Convenience Stores).

Daneben gründete ich gemeinsam mit der Kommunikationsberatung KMB aus Wiesbaden den „business mit FAcebook STammtisch“ b.FAST. b.FAST ist eine Off- und Online-Plattform zum niedrigschwelligen Austausch besonders für kleine Unternehmen und Selbstständige.

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